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Aktuelle Marktberichte, Newsletter sowie Unternehmensbroschüren und Präsentationen der Apleona Gruppe finden Sie in unserem Media Center.

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Apleona Manager Helmut Willer und Dr. Ralf Lehmann über integrierte Ausbau- und Property-Management-Leistungen bei großen Mieterausbauten und wie Eigentümer, Dienstleister und Mieter davon profitieren.

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Industrieinstandhaltung in modernster Offshore-Windenergieanlagen-Fertigung

Partnerschaft mit Siemens wird weiter ausgebaut – Apleona HSG wird im weltweit neusten und modernsten Produktionswerk für Offshore-Windturbinen die Instandhaltung der produktionsbegleitenden Anlagentechnik verantworten. Dazu vereinbarte das Unternehmen jetzt mit Siemens Gamesa Renewable Energy eine Partnerschaft für die kommenden drei Jahre. Apleona HSG übernimmt mit dem Produktionsstart des neuen Siemens-Standorts in Cuxhaven diese anspruchsvollen Aufgaben. Gemeinsam werden beide Unternehmen parallel einen Masterplan für die Industrieinstandhaltung im neuen Werk entwickeln, der sich an den individuellen Produktionsbedürfnissen orientiert. Mit dem neuen Auftrag baut Apleona HSG seine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Siemens weiter aus.

Apleona HSG wird mit großer Verantwortung für das Kerngeschäft seines Kunden die produktionsbegleitende Anlagentechnik instand halten. Dazu gehören montage- und fabrikationsunterstützende Maschinen. Das Unternehmen übernimmt bereits für andere Kunden, beispielsweise aus der Automobilindustrie, ähnliche Aufgaben, etwa das Instandhalten von Industrierobotern. Siemens und Apleona HSG nutzen deshalb ihr industrielles Know-how und entwickeln gemeinsam eine speziell zu den Bedürfnissen des Produktionsstandorts Cuxhaven passende Instandhaltungsstrategie. Dabei bringt Apleona HSG vor allem seine Erfahrung beim Managen und Optimieren komplexer Industrieprozesse mit ein.

Siemens investiert rund 200 Millionen Euro in seine erste Offshore-Windenergieanlagen-Produktionsstätte in Deutschland. Hier werden Maschinenhäuser für direkt angetriebene Windturbinen der 7-MW-Klasse gefertigt. Die Fertigung in Cuxhaven ist direkt an der Hafenkante auf einer Fläche von 170.000 Quadratmetern errichtet. Dies entspricht rund 24 Fußballfeldern. Mit Hilfe der gut ausgebauten Hafenanlage können schwere Komponenten direkt auf Transportschiffe geladen werden.